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Wedemark, Solarenergie | 14.10.2021

Vierter digitaler Solarstammtisch in der Wedemark

Austausch zur Kombination von Gründach und PV-Anlagen, am Donnerstag 14. Oktober

Zum vierten digitalen Solarstammtisch in der Wedemark lädt die Klimaschutzagentur Region Hannover ein. Interessierte Wedemärkerinnen und Wedemärker können erneut in entspannter Gesprächsatmosphäre über die Möglichkeiten der Solarenergienutzung diskutieren. Im Schwerpunkt geht es an diesem Abend um die Kombination von Gründach und Photovoltaik. Dachdeckermeister Jörg Ewald, der über langjährige Erfahrung auf diesem Themenfeld verfügt, wird darlegen, warum dies auch energetisch eine sinnvolle Kombination ist und Fragen beantworten. Für die Dachbegrünung stehen auch Fördermittel bereit. Unterstützt wird der Solarstammtisch von der Energiegenossenschaft Bürger.Energie.Wedemark.

Wann: Donnerstag, 14. Oktober 2021, um 18.30 Uhr
Wo: Online über die Konferenz-Software Zoom
Referent: Jörg Ewald, Dachdeckermeister
Moderation: Klimaschutzagentur Region Hannover
Anmeldung und Zugang: Einwahldaten gibt es auf der digitalen Dialog- und Beteiligungsplattform www.wirimklimalog.de.

Hintergrund: Grüner Faden für Bissendorf

Der digitale Solarstammtisch ist eine Aktion im Rahmen des Projekts „Grüner Faden für Bissendorf“. Im Projekt erarbeitet die Gemeinde Wedemark mit der Klimaschutzagentur und mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung der Region Hannover ein Quartierskonzept für ein ausgewähltes Gebiet in Bissendorf. Modellhaft soll herausgefunden werden, wie die im Masterplan „100 % für den Klimaschutz von Stadt und Region Hannover“ formulierte Aufgabe der Schaffung von klimaneutralen Gewerbegebieten umgesetzt werden kann. Das Projekt hat einen Umfang von knapp 100.000 Euro und läuft bis zum 31. Dezember 2021. Die Bundesförderbank KfW übernimmt 65 Prozent der Kosten, die N-Bank des Landes und die Wirtschaftsförderung der Region Hannover geben einen Zuschuss von jeweils 10.000 Euro, sodass der Eigenanteil der Gemeinde Wedemark nur bei 15 Prozent der Kosten liegt und über den Personaleinsatz geleistet werden kann. Die Projektleiterinnen sind Irina Reeker von der Klimaschutzagentur und von Seiten der Gemeinde die Wirtschaftsförderin Antonia Hingler. Sie kümmern sich als Team um die Einbindung aller Beteiligten.

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