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Beim Hauskauf schon ans Modernisieren denken

Wer einen Hauskauf plant oder gerade ein Haus erstanden hat, sollte stets den energetischen Zustand des Gebäudes im Blick haben: Denn ein typischer Altbau verbraucht etwa drei Mal so viel Energie wie ein Neubau. Gerade die lange Wohnperspektive im zukünftigen Zuhause macht Modernisierungsmaßnahmen über die Nutzungsdauer besonders wirtschaftlich. Es lohnt sich also, bereits beim Erwerb daran zu denken, wie Energieverbrauch und –kosten gesenkt werden können.

Der Wegweiser Hauskauf

Der Wegweiser „Hauskauf – energetisches Modernisieren zahlt sich aus“ gibt Ihnen eine erste Orientierung auf dem Weg zum energieeffizienten Eigenheim. Unabhängig und kompetent werden in der Mappe alle wichtigen Fragen zur energetischen Modernisierung beantwortet, z. B.: Welche Modernisierungsmaßnahmen sind sinnvoll? Welche gesetzlichen Anforderungen müssen beachtet werden? Welche Technologien und Baustoffe sind sinnvoll? Welche Förderungen werden angeboten? Außerdem enthält der Wegweiser einen Abschnitt, der über die Informations- und Beratungsangebote in der Region Hannover informiert und Ansprechpartner benennt.

Der Wegweiser Hauskauf als pdf zum Download

Über unsere digitalen Kontaktformulare können Sie eine Energieberatung erhalten oder weitere Informationen bei der Klimaschutzagentur oder ihren Partnern anfordern.

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass der Wegweiser Hauskauf an einigen Stellen nicht mehr aktuell ist. Er bietet trotzdem eine gute Grundlage zur Orientierung. Für aktuelle Informationen zu Fördermitteln nutzen Sie bitte unseren Fördermittelkompass: https://www.klimaschutz-hannover.de/infos-service/foerderkompass.html

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Hintergrund

Der “Wegweiser Hauskauf – Energetisches Modernisieren zahlt sich aus“ entstand im Forschungsprojekt „Kommunikationsstrategie ‚Eigentumsübertragung‘ zur energetischen Sanierung beim Eigenheimerwerb“. An dem vom ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung geleiteten Vorhaben sind das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) als weiterer Forschungspartner sowie die Bremer Energie-Konsens GmbH, die Klimaschutzagentur Region Hannover GmbH und die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V. als Praxispartner beteiligt.

Aus Hannover kooperieren folgende Institutionen mit der gemeinnützigen Klimaschutzagentur Region Hannover:

Das Forschungsprojekt wird im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) gefördert. 

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