Klimaschutzregion Hannover HOME
Wedemark, Unternehmen | 15.04.2021

Online-Veranstaltung „Firmengelände naturnah gestalten“

Wertvolles Potenzial für mehr biologische Vielfalt schlummert auf so manchem Betriebsgelände. Wie Unternehmen ihre Flächen attraktiver machen können, darum geht es in der digitalen Veranstaltung „Firmengelände naturnah gestalten“ am Donnerstag, 15. April, 9.00 bis 10.00 Uhr. Sie findet im Rahmen des Quartierskonzepts „Grüner Faden für Bissendorf“ statt.

Darin geht es auch um die Schlüsselrolle, die Gewerbegebiete und Unternehmen für eine klimaneutrale Zukunft spielen. Denn versiegelte Industrie- und Gewerbeflächen können weitreichende Folgen für Klima und Umwelt haben. Naturnahe Firmengelände hingegen bieten einen schönen Anblick und können beispielsweise das Wohlbefinden etwa in den Pausen von Mitarbeitenden fördern. Davon berichtet Referentin Noreen Hiery aus dem Projekt „Außenstelle Natur“ vom Umweltzentrum Hannover. Das Praxisbeispiel seines Unternehmens Tischlerei Biesel in der Wedemark stellt Michael Biesel vor. Im Anschluss an die beiden Vorträge ist Zeit für individuelle Fragen und Austausch.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und läuft über die Plattform Zoom. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Zugangsdaten finden sich auf www.wirimklimalog.de. Für Fragen steht Irina Reeker von der Klimaschutzagentur zur Verfügung, Tel.: 0511 220022-79.

Hintergrund zur Veranstaltung:Mit ihrer digitalen Veranstaltungsreihe wollen dieGemeinde Wedemark und die Klimaschutzagentur Region Hannover informieren und denÖffentlichkeitsdialog zum Quartierskonzept „Grüner Faden für Bissendorf“ fördern.Monatlich werden über die neue Beteiligungs- und Dialogplattform www.wirimklimalog.deTermine zu unterschiedlichen Klimaschutzthemen mit der anschließendenMöglichkeit zum offenen Austausch angeboten. Neben fachlichem Input werden besteBeispiele aus der Wedemark präsentiert, und Wedemärker Aktive stellen ihre Beiträge zur Energiewende vor. Projektleiterinnen sind Irina Reeker von der Klimaschutzagentur und von Seiten der Gemeinde die Wirtschaftsförderin Antonia Hingler.

Schliessen