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Hannover – 40 Jahre nach Tschernobyl und die Energiewende
Am Montag, den 18. Mai, findet um 18:00 Uhr im Kulturzentrum Pavillon eine Podiumsdiskussion zum Thema „40 Jahre nach Tschernobyl und die Energiewende in Hannover“ statt.
Auf dem Podium diskutieren:
• Belit Onay, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover
• Dr. Marc Hansmann, Vorstand der enercity AG
• Dr. Clemens Walther, Institut für Radioökologie und Strahlenschutz an der Leibniz Universität Hannover
• Ralf Strobach, Vertreter der Bürgerinitiative Umweltschutz
Die Moderation übernimmt Anja Ritschel, Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Landeshauptstadt Hannover.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen zum einen die bis heute spürbaren Folgen der Atomkatastrophe von 1986 und zum anderen die Frage, wie eine nachhaltige und zukunftsfähige Energiewende in Hannover gestaltet werden kann.
Begleitend zur Diskussion präsentieren Informationsstände des enercity Fonds proKlima, der Klimaschutzagentur Region Hannover sowie der Bürgerinitiative Umweltschutz ihre Arbeit und laden zum Austausch ein.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Fotoausstellung „Leben nach Tschernobyl“ von Hermine Oberück zu besuchen – eine Ausstellung anlässlich des 40. Jahrestags des Reaktorunglücks.
Weitere Informationen erhalten Sie bei der Klimaschutzleitstelle der Landeshauptstadt Hannover unter 0511 168-40683 oder per E‑Mail an
67.11.veranstaltungen@hannover-stadt.de.



